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Dienstag, 16. Juli 2013

DAS GELINGEN DES EIGENEN LEBENS

Wollen wir nicht alle erfolgreich sein, anerkannt und gemocht, vielleicht sogar bewundert  werden? Welchen Preis sind wir bereit dafür zu zahlen? Die richtige Ausbildung? Die richtigen Freunde? Das sagen, was man eben so sagt, denkt, macht. Wer kann von sich heute sagen, dass er wirklich seine Träume und Sehnsüchte lebt, sich nicht daran orientiert, was erwartet wird, was man so macht, was sich gehört. Wer riskiert etwas, steht zu seinen Schwächen, tritt ein für seine, vielleicht manchmal, unkonformen Bedürfnisse?  Wo stehst Du? Was hast Du aufgegeben? Nicht verwirklicht? Zurückgestellt? Wo hast Du nachgegeben, dich untergeordnet, Deine Ziele aus dem Auge verloren, Deine Werte verraten oder Kompromisse gemacht, Dich unter Wert verkauft? Wie viele kennst Du, die ein ähnliches Leben führen, ähnliche Einstellungen, Vorlieben, Urlaubsziele, Lieblingsmarken,Freizeitgestaltung pflegen?
...

Mittwoch, 10. April 2013

DURCH DIE BRILLE DES ANDEREN SEHEN

Neulich habe ich eine ganz einfache Coachingübung gehört, die häufig im Konfliktmanagement genutzt wird:

Sie lässt sich im privaten Umfeld und auch im Beruf, mit etwas Offenheit, leicht umsetzen.

Beide Seiten schildern nacheinander den Standpunkt des Anderen. Und zwar so lange, ohne unterbrochen zu werden, bis die andere Seite zufrieden ist und sich vollkommen verstanden und repräsentiert fühlt. 

Das hat den Vorteil, dass man sich nicht in langen Anschuldigungen verliert und gleichzeitig Verständnis für den Anderen entwickelt. Vor allem aber verhindert es, dass man meint, alles besser zu wissen, oder eh schon zu wissen... 
Die Methode ermöglicht endlich wieder Kontakt, sich einlassen auf das Denken des Anderen und ein Verlassen des eigenen Standpunktes. 

Von dort ist eine Lösung oft nicht mehr Weit, denn oft ist ja gar nicht die Lösung das Problem, sondern das "auf seinem Standpunkt beharren" und "gar nicht mehr recht zuhören". 

Montag, 11. März 2013

BRINGING UP KIDS IS LIKE...

Kindererziehung sollte wie Gärtnern sein:
pflanze ein Samenkorn und finde raus welche Bedingungen ihn optimal wachsen lassen. Wieviel Licht, Wasser, Schatten, Dünger etc.braucht der Samen und schau, was aus ihm wird.

Sicher würde niemand zu einem Samenkorn sagen, los wachse schneller, werde so ... tue das...

Warum lassen wir unsere Kinder nicht einfach wachsen und schauen, dass wir ihnen bestmögliche Bedingungen bieten, damit sie sich frei entwickeln können, um das zu werden, was sie sind.

Input von Virginia Satir, der Gran Dame der Familientherapie.

Mittwoch, 6. März 2013

WER BIST DU?

Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, was Dich wirklich ausmacht? Womit identifizierst Du Dich? Wie zeigst du dich der Welt? 

Ohne deinen "interessanten" Job, deinen ... Kleidungsstil, deinen ... Wohnort, deine ... Hobbys?

Was bleibt, wenn Du nicht zeigst, was du hast, kannst, machst und glaubst?

Wie würdest Du sein, was würdest Du sagen, wenn Du auf neue Menschen triffst und dich mit keinem der oberen Dinge selbst darstellst? 

Was sagst du? Wie wirkst du als Mensch, nur Du Selbst, ohne all das Drumherum?





Donnerstag, 7. Februar 2013

WAS ICH GLAUBE, IST DAS, WAS ICH SEHE

THE EVENT NEVER DETERMINES THE FATE, 
IT IS THE COPING WITH THE FATE.(Virginia Satir)

Nicht, was wirklich passiert, bestimmt das Schicksal, es ist die Art wie Du damit umgehst/ wie Du die Dinge bewertest/ wie Du damit fertig wirst.


So ziemlich jedes Leben kann zufrieden gelebt werden. Es ist die Frage, wie ich es annehme, durch welche Brille ich schaue, welche Rolle ich für mich einnehme.


Wir haben mehr in der Hand als wir manchmal denken, wenn wir verärgert, frustriert oder resigniert sind.


Und auch, wenn es gut läuft, kann ich mir den Erfolg zuschreiben und ihn nicht als Zufall abwerten.  Möchte ich das Gefühl mein Leben in der Hand zu haben, selbst verantwortlich zu sein, die Dinge beeinflussen zu können oder möchte ich ein Spielball der Umstände, des Schicksals und der Anderen sein? Wenn ich glaube, die Welt ist mir feindlich gesonnen, ich bekomme nicht genug, die anderen haben es immer besser, werde ich auch nur diese Dinge sehen.


WHAT I THINK OF REALLYTY, IS WHAT I SEE.(Virginia Satir)







Freitag, 25. Januar 2013

ICH SELBST

Beliebt zu sein ist einfach.
Sich selbst zu sein ist schwer.

Anpassung ist wichtig, aber
keine Verbindung zu sich Selbst zu haben ist dramatisch.
(Jesper Juul)

Ich bin am Besten, wenn ich einfach ich selbst bin. 
Je besser ich werde, desto besser bin ich ich Selbst.
(Jorgen Vigknutstorp, CEO LEGO Group)