Freitag, 18. Oktober 2013

DAS GLAS IST HALBVOLL...

Life is 10 % what happens, and 90% how you read it.
(Charles Swindoll)

Wenn wir nur einmal annehmen, dass das wahr ist, haben wir unser Glück selbst in der Hand.  D.h. wir müssen nicht mehr Opfer sein, sondern sind selbstverantwortlich für unsere Gedanken und Gefühle. Wir haben Kontroll über unser Leben, sind Selbstwirksam, was wiederum Selbstwert erzeugt.

Dienstag, 15. Oktober 2013

SICHTBAR WERDEN!

Hast Du Dich schon einmal gefragt, wie sichtbar Du bist? Im Job, auf der Straße, in Gesellschaft? Stehst Du in erster Reihe oder im Hintergrund?  Wo möchtest Du hin? Ist es dafür nötig sich zu zeigen? Wie kannst Du sichtbar werden? In welchen Kreisen, Netzwerken, bei welchen Vorgesetzten, Medien, Organisationen solltest Du präsent sein? Wodurch im Gedächtnis bleiben? Wie kannst Du durch Deine Auftreten, Deine Körpersprache, Deine Ausstrahlung, Deine Stimme, Dein Styling Dein Anliegen verstärken?
Was ist der Gewinn, unsichtbar zu bleiben? 

Dienstag, 16. Juli 2013

DAS STILISIERTE SELBST-VERMEINTLICHE SCHWÄCHEN KASCHIEREN

Im Anschluss an meinen Post von gestern las ich folgendes von 
Giovanni Maio, Medizinphilosoph:

Interessant und attraktiv ist immer nur der Mensch, der etwas Außergewöhnliches an sich hat. Je mehr der Mensch versucht seine Schwächen zu vertuschen, desto mehr nivelliert er sich und wird zum Standardmenschen.. Er passt sich an, normiert sich und vergisst dabei er selbst zu sein, er selbst, in seiner Unverwechselbarkeit. Seine Wünsche und Vorhaben sind nicht die seiner authentischen Person, sondern die verinnerlichten Erwartungen des Kollektivs. Wir haben es mit einer ständigen Inszenierung des Ichs zu tun. Es geht weniger um die inneren Werte, als um das richtige Aussehen, die optimale Performance. Der moderne Mensch muss sich stilisieren, sonst wird er nicht anerkannt. Das ist ein Verlust der Authentizität, ein Verlust des Selbstseins, des Ichseins. Ich plädiere dafür, nicht so sehr darauf zu achten sich keine Blöße zu geben, sondern darüber nachzudenken, was die eigenen Person eigentlich ausmacht.

DAS GELINGEN DES EIGENEN LEBENS

Wollen wir nicht alle erfolgreich sein, anerkannt und gemocht, vielleicht sogar bewundert  werden? Welchen Preis sind wir bereit dafür zu zahlen? Die richtige Ausbildung? Die richtigen Freunde? Das sagen, was man eben so sagt, denkt, macht. Wer kann von sich heute sagen, dass er wirklich seine Träume und Sehnsüchte lebt, sich nicht daran orientiert, was erwartet wird, was man so macht, was sich gehört. Wer riskiert etwas, steht zu seinen Schwächen, tritt ein für seine, vielleicht manchmal, unkonformen Bedürfnisse?  Wo stehst Du? Was hast Du aufgegeben? Nicht verwirklicht? Zurückgestellt? Wo hast Du nachgegeben, dich untergeordnet, Deine Ziele aus dem Auge verloren, Deine Werte verraten oder Kompromisse gemacht, Dich unter Wert verkauft? Wie viele kennst Du, die ein ähnliches Leben führen, ähnliche Einstellungen, Vorlieben, Urlaubsziele, Lieblingsmarken,Freizeitgestaltung pflegen?
...

Freitag, 21. Juni 2013

WIR GENIESSEN DEN SONNENUNTERGANG WIE ER IST

Niemand käme auf die Idee,während er in der Abendsonne sitzt und einen Sonnenuntergang beobachtet, zu denken, unten rechts bitte etwas mehr rosa und die orangen Strahlen bitte länger und weiter oben,das gelb muss jetzt nicht sein, etwas zu kitschig.

Unseren Partner sagen wir, wie sie sein sollen, bewerten, wie sie sind, unseren Kindern sagen wir, was sie tun sollen und wie sie es tun sollen, wir fällen Urteile, haben Meinungen über andere, zu Themen, die eigentlich gar nicht unsere sind.

Warum maßen wir uns an zu wissen, was für den Anderen besser ist? Wie kommen wir, oft ungefragt auf die Idee, jemandem zu sagen, wie er/sie sein sollte.

Warum tun wir das mit unseren Partnern, unseren Kindern, unseren Freunden, ja sogar mit Fremden? Warum nicht einfach mal beobachten, interessiert sein, sehen und annehmen, was ist? 


Sonntag, 5. Mai 2013

DEIN WELTBILD

Hast Du schon mal darüber nachgedacht wie Du zum Leben stehst? Worum geht es für Dich im Leben? Gewinnen, gut sein, gemocht werden, anerkannt werden, etwas bewegen...? Es gibt viele Grundmotive im Leben.


Fühlst Du Dich zugehörig? Bist Du Teil des Ganzen, oder stehst Du Außen vor? Wenn Du neu in eine Gruppe kommst, fühlst Du Dich willkommen? Wie stehst Du zu Anderen, Gruppen, Fremden, Nachbarn?
Wo stehen sie? Und wo siehst Du dich?


Was ist Dein Verhältnis zur Macht? Hast Du sie? Fürchtest Du sie? Ordnest Du dich ihr unter? Verwickelst Du dich leicht in Machtkämpfe? Ist es für Dich gar kein Thema?

Lebst Du aus dem Vollen? Es gibt Menschen, die leben aus der Fülle. Aus ihrer Sicht ist für alle genug da. Sie erwarten, sozusagen immer, satt zu werden. Oder gehörst Du zu denen, in deren Weltbild es nicht genug gibt. Es herrscht Mangel in der ein oder anderen Form. Man muss sich mühen um genug abzukriegen und es (Geld, Liebe, Anerkennung, Freunde...) reicht nicht oder nur gerade eben. 



Dienstag, 23. April 2013

MY CONTRIBUTION

Warum nicht mal ein Meeting, ein Treffen unter Freunden, ein Gespräch in der Familie damit anfangen, dass jeder sagt, was er zum Gelingen beitragen möchte. Oder worauf er/sie stolz ist, dh. was er schon beigetragen hat. Warum nicht mal auf das Positive schauen? Zum Einen bewirkt es Lösungsorientierung, zum Anderen ein positives Klima. Es tut gut zu erzählen was man geleistet hat, Gutes bewirkt hat oder wo man Verantwortung übernehmen möchte.