Sonntag, 17. November 2013
NICHT ZU WEIT ÜBER DIE SCHWARZEN LÖCHER BEUGEN.
Wer kennt das nicht? Aus irgendeinem Grund gerät man immer wieder in Situationen, die eine "stressen", an Menschen, die einen frustrieren, an Themen, durch die man sich in Frage stellt. Nun ist es sicher ein Ansatz zu schauen, was kann ich lernen, also bewusst hinein. Aber wenn es mehr Kraft kostet, als es einbringt, warum nicht einfach mal drum herum gehen, links liegen lassen und nach Menschen, Aufgaben oder Aktivitäten suchen, die einem gut tun, die einen bestätigen, die einem Energie geben. Für den einen Common Sense, für den Anderen wirklich entlastend.
Freitag, 8. November 2013
BELIEBT ZU SEIN IST EINFACH. SICH SELBST ZU SEIN IST SCHWER.
Schule produziert heute noch das, was die, nach dem Krieg, ständig wachsende Wirtschaft früher suchte - nicht das, was Kinder heute brauchen, um zu starken, selbstbewussten Menschen heranzuwachsen, die sich in einer globalisierten Welt behaupten können.
Anpassung steht immer noch hoch im Kurs: der nette Mensch, der sich einfügt und macht, was erwartet wird. Wo differenzierst Du dich wirklich von Deinem Umfeld? Gibt es etwas, das nur Du tust, magst oder bist? Was ist der Preis für die Orientierung an der Gesellschaft, an Trends, Moden und Erwartungen?
Nette Menschen gewinnen Selbstvertrauen, es speist sich aus dem Feedback, das sie von Außen bekommen, Basis ist das Können. Doch was, wenn das Lob von Aussen ausbleibt? Wenn mal nicht alles so läuft, wie geplant?
Burnout, Depression, Extremismus sind Resultate unserer angepassten Erziehung. Das Individuum bleibt auf der Strecke.
Keine Verbindung zu sich selbst zu haben ist dramatisch.
Beliebt zu sein ist einfach, sich selbst zu sein ist schwer.
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Donnerstag, 7. November 2013
DREI ZAUBERWORTE
Mit diesen 3 Zauberworten erscheint alles gleich in einem anderen Licht, sie erreichen Lösungsfokussierung und die Dinge lassen sich fast unmerklich relativieren:
IMMER stimmt in Verbindung mit einer negativen Aussage NIE! "Die anderen nutzen mich immer aus." "Immer kommst Du zu spät." Sowohl die Klagen, als auch die Anschuldigungen verlieren sofort an Gewicht, wenn man das kleine Wörtchen "Immer" durch manchmal, gelegentlich, neulich etc ersetzt. Auch nachfragen hilft: IMMER???
BISHER und NOCH NICHT. Auch das Wort "bisher" schafft es aus einer kaum zu bewältigenden Aufgabe, eine überschaubare Situation zu machen. "Ich schaffe das einfach nicht." "BISHER habe ich es NOCH NICHT geschafft..." "
WIE/ WELCHE/ WAS, anstatt OB
Ich wüsste gern, OB sie sich schon Gedanken gemacht haben?, ...OB sie schon eine Lösung gefunden haben? Auf diese Fragen ist die Antwort schwarz weiß. Die Lösung, sowie die Motivation neue Möglichkeiten zu finden,sind weit entfernt. Anders, wenn ich frage: " WELCHE Gedanken haben sie sich schon zur Lösung unseres Problems gemacht?"
IMMER stimmt in Verbindung mit einer negativen Aussage NIE! "Die anderen nutzen mich immer aus." "Immer kommst Du zu spät." Sowohl die Klagen, als auch die Anschuldigungen verlieren sofort an Gewicht, wenn man das kleine Wörtchen "Immer" durch manchmal, gelegentlich, neulich etc ersetzt. Auch nachfragen hilft: IMMER???
BISHER und NOCH NICHT. Auch das Wort "bisher" schafft es aus einer kaum zu bewältigenden Aufgabe, eine überschaubare Situation zu machen. "Ich schaffe das einfach nicht." "BISHER habe ich es NOCH NICHT geschafft..." "
WIE/ WELCHE/ WAS, anstatt OB
Ich wüsste gern, OB sie sich schon Gedanken gemacht haben?, ...OB sie schon eine Lösung gefunden haben? Auf diese Fragen ist die Antwort schwarz weiß. Die Lösung, sowie die Motivation neue Möglichkeiten zu finden,sind weit entfernt. Anders, wenn ich frage: " WELCHE Gedanken haben sie sich schon zur Lösung unseres Problems gemacht?"
Freitag, 18. Oktober 2013
DAS GLAS IST HALBVOLL...
Life is 10 % what happens, and 90% how you read it.
(Charles Swindoll)
Wenn wir nur einmal annehmen, dass das wahr ist, haben wir unser Glück selbst in der Hand. D.h. wir müssen nicht mehr Opfer sein, sondern sind selbstverantwortlich für unsere Gedanken und Gefühle. Wir haben Kontroll über unser Leben, sind Selbstwirksam, was wiederum Selbstwert erzeugt.
Dienstag, 15. Oktober 2013
SICHTBAR WERDEN!
Hast Du Dich schon einmal gefragt, wie sichtbar Du bist? Im Job, auf der Straße, in Gesellschaft? Stehst Du in erster Reihe oder im Hintergrund? Wo möchtest Du hin? Ist es dafür nötig sich zu zeigen? Wie kannst Du sichtbar werden? In welchen Kreisen, Netzwerken, bei welchen Vorgesetzten, Medien, Organisationen solltest Du präsent sein? Wodurch im Gedächtnis bleiben? Wie kannst Du durch Deine Auftreten, Deine Körpersprache, Deine Ausstrahlung, Deine Stimme, Dein Styling Dein Anliegen verstärken?
Was ist der Gewinn, unsichtbar zu bleiben?
Was ist der Gewinn, unsichtbar zu bleiben?
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Dienstag, 16. Juli 2013
DAS STILISIERTE SELBST-VERMEINTLICHE SCHWÄCHEN KASCHIEREN
Im Anschluss an meinen Post von gestern las ich folgendes von
Giovanni Maio, Medizinphilosoph:
Interessant und attraktiv ist immer nur der Mensch, der etwas Außergewöhnliches an sich hat. Je mehr der Mensch versucht seine Schwächen zu vertuschen, desto mehr nivelliert er sich und wird zum Standardmenschen.. Er passt sich an, normiert sich und vergisst dabei er selbst zu sein, er selbst, in seiner Unverwechselbarkeit. Seine Wünsche und Vorhaben sind nicht die seiner authentischen Person, sondern die verinnerlichten Erwartungen des Kollektivs. Wir haben es mit einer ständigen Inszenierung des Ichs zu tun. Es geht weniger um die inneren Werte, als um das richtige Aussehen, die optimale Performance. Der moderne Mensch muss sich stilisieren, sonst wird er nicht anerkannt. Das ist ein Verlust der Authentizität, ein Verlust des Selbstseins, des Ichseins. Ich plädiere dafür, nicht so sehr darauf zu achten sich keine Blöße zu geben, sondern darüber nachzudenken, was die eigenen Person eigentlich ausmacht.
Giovanni Maio, Medizinphilosoph:
Interessant und attraktiv ist immer nur der Mensch, der etwas Außergewöhnliches an sich hat. Je mehr der Mensch versucht seine Schwächen zu vertuschen, desto mehr nivelliert er sich und wird zum Standardmenschen.. Er passt sich an, normiert sich und vergisst dabei er selbst zu sein, er selbst, in seiner Unverwechselbarkeit. Seine Wünsche und Vorhaben sind nicht die seiner authentischen Person, sondern die verinnerlichten Erwartungen des Kollektivs. Wir haben es mit einer ständigen Inszenierung des Ichs zu tun. Es geht weniger um die inneren Werte, als um das richtige Aussehen, die optimale Performance. Der moderne Mensch muss sich stilisieren, sonst wird er nicht anerkannt. Das ist ein Verlust der Authentizität, ein Verlust des Selbstseins, des Ichseins. Ich plädiere dafür, nicht so sehr darauf zu achten sich keine Blöße zu geben, sondern darüber nachzudenken, was die eigenen Person eigentlich ausmacht.
DAS GELINGEN DES EIGENEN LEBENS
Wollen wir nicht alle erfolgreich sein, anerkannt und gemocht, vielleicht sogar bewundert werden? Welchen Preis sind wir bereit dafür zu zahlen? Die richtige Ausbildung? Die richtigen Freunde? Das sagen, was man eben so sagt, denkt, macht. Wer kann von sich heute sagen, dass er wirklich seine Träume und Sehnsüchte lebt, sich nicht daran orientiert, was erwartet wird, was man so macht, was sich gehört. Wer riskiert etwas, steht zu seinen Schwächen, tritt ein für seine, vielleicht manchmal, unkonformen Bedürfnisse? Wo stehst Du? Was hast Du aufgegeben? Nicht verwirklicht? Zurückgestellt? Wo hast Du nachgegeben, dich untergeordnet, Deine Ziele aus dem Auge verloren, Deine Werte verraten oder Kompromisse gemacht, Dich unter Wert verkauft? Wie viele kennst Du, die ein ähnliches Leben führen, ähnliche Einstellungen, Vorlieben, Urlaubsziele, Lieblingsmarken,Freizeitgestaltung pflegen?
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