Montag, 13. Februar 2017

ALS ICH MICH SELBST ZU LIEBEN BEGANN

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin 
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, 
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann, 
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, 
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten. 
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

Mittwoch, 8. Februar 2017

EMPATHIE

ein kleiner Film auf YouTube:
ein Muß für alle, in Beziehungen leben oder Kinder haben.

Brené Brown on Empathy

ÜBER DAS ZUHÖREN

Wann haben sie das letzte mal so richtig zugehört?
Ohne gleich etwas eigenes zum besten zu geben.
Ohne gleich Ratschläge zu erteilen, mit Gedanken woanders zu sein.
Ohne sich oder den anderen abzulenken.
Einfach nur präsent sein, dasein, abwarten, Raum geben.

NUR EINE STUNDE

zuerst das Gute sehen. Anerkennen, dass alles da ist, alles möglich ist, alles sein darf. Positiv formulieren. Offen sein für Neues. Möglichkeiten und Lösungen sehen. Dankbar annehmen, was ist.


Mittwoch, 25. Februar 2015

SCHLECHTE ANGEWOHNHEITEN

...wenn wir etwas tun von dem wir nicht wirklich überzeugt sind, lohnt es sich zu schauen,  welches tiefere Bedürfnis durch unsere Handlung befriedigt wird.Wir gehen während der Arbeit immer wieder vor die Tür, um zu rauchen, obwohl wir eigentlich aufhören wollen.  Wir gehen fremd, extrem klettern, auf exotische Reisen oder trinken mehr als uns eigentlich gut tut. Wir stimmen in einem meeting einfach dem Teamleiter zu, obwohl wir eigentlich anderer Meinung sind, oder preschen nach vorne, um es den anderen zu zeigen. Was wäre, wenn wir all das nur tun, um eines unserer vier Grundbedürfnisse auszuleben:  

Beständigkeit, Abwechslung, Nähe oder Distanz 


Jedes dieser 4 Bedürfnisse möchte, in der ein oder anderen Weise, gelebt werden. Nicht jedes zu gleichen Teilen, aber jeder braucht in seinem Leben von allem etwas.
Lebe ich sehr intensiv in der Ehe die Bedürfnisse Beständigkeit und Nähe, fehlen mir nach einiger Zeit Distanz und das Bedürfnis einzigartig, frei und unabhängig zu sein. Ich suche vielleicht Abwechslung, habe eine Affäre, fange öfter einen Streit an, um Zeit für mich zu haben oder verreise allein. Wie jedes der Bedürfnisse zu seinem Recht kommt, kann ich bewusst entscheiden.  Statt Bedürfnisse zu unterdrücken, sie eher in die richtige Bahn lenken. Es gilt einen Weg zu finden, der kompatibel mit meinen sonstigen Zielen und Vorstellungen ist.


Wo lebst Du Dein Bedürfnis nach Nähe, Distanz, Beständigkeit und Abwechslung aus? Welches Bedürfnis kommt zu kurz? Welches ist gerade nicht aktuell ?

Donnerstag, 19. Februar 2015

GHANDIS TODSÜNDEN ODER...

ES LOHNT SICH AUCH HEUTE NACHZUDENKEN, ÜBER DAS, WAS SCHON GHANDI FORMULIERTE:

Die 7 Todsünden:

Reichtum ohne Arbeit
Genuss ohne Gewissen
Wissen ohne Charakter
Geschäft ohne Moral
Wissenschaft ohne Menschlichkeit
Religion ohne Opferbereitschaft
Politik ohne Prinzipien

Freitag, 4. Juli 2014

WAS MÖGEN SIE AN SICH?

das klingt so einfach....
Machen Sie sich die Mühe. Schreiben Sie eine Liste über alles, was Sie an sich mögen. Ihr Äußeres, Ihre Eigenschaften, Einstellungen...
Für manche ein Kinderspiel. Für andere wirklich eine Aufgabe.Und manche tun sich schwer auch nur 3 Dinge zu finden.Falls Sie zur letzten Gruppe gehören, fragen Sie andere Menschen: Familie, Freunde, Bekannte, Kollegen.

Montag, 23. Juni 2014

DU KENNST MICH NICHT WIRKLICH

Ein Patient sagte ein mal seinem Therapeuten Arno Grün: "Sie können nicht an mich herankommen, wenn ich so bin, wie sie es wünschen." Welche Weisheit steckt in dieser Erkenntnis?!

Auch wir erkennen oft unbewusst, was andere von uns erwarten, und in dem wir den Wünschen des Anderen entgegenkommen und sie  erfüllen, schützen wir uns davor uns selbst zu zeigen oder festzulegen. Wir sind unbeteiligt, nicht verantwortlich. Schliesslich waren es nicht unsere eigenen Bedürfnisse so zu handeln. Schliesslich sprachen wir nur das, was ein anderer erwartete.
Die vermeintliche Stärke, sich nicht selbst zu zeigen, sich dem anderen nicht voll zu öffnen, bewirkt, dass wir nicht wirkliche in den Kontakt gehen, nicht wirklich Nähe aufbauen. Die Harmonie an der Oberfläche hat, wenn wir beriet sind es zuzulassen, das innere Alleinsein zum Preis. 

EINFACH FLEXIBEL BLEIBEN

Clichee, oder doch nicht?
Gestern traf ich eine langjährige Freundin. Sie sagte:
Nicht nur Männer um die 50 verlieren an Flexibilität. Sie werden starr, in ihren Meinungen, ihrer Spontanität, aber auch körperlich weniger biegsam. Ob Yoga hilft? Oder die junge Freundin, der viel gerühmte Porsche, oder die "so haben wirs entschieden und dabei bleibt es jetzt" Nummer? 

Und Frauen? Auch die ereilt das gleiche Schicksal. Nicht immer auf den ersten Blick sichtbar. Sie meckern und nörgeln, wissen wie, wann und warum, was zu tun ist. Auch sie verlieren ihre Flexibilität, wenn sie nicht aktiv gegensteuern. Wo die Butter im Kühlschrank zu stehen hat, wer als interessant, wert eingeladen zu werden, gelten kann, welcher Platz im Restaurant der Richtige ist, wo man in den Urlaub hinfahren kann und wo auf gar keinen Fall? Wo bleibt die frühere Offenheit? Wo Toleranz, Entspanntheit, 5 gerade sein lassen? Ist es wirklich so wichtig?Was hilft? Einen Tag Roßkur. Mal gar nichts besser wissen. Nicht bewerten. Oder Schrittweise anderes zulassen.

Sie sagte:
Der Mann, der es klassischer Weise in diesem Alter noch mal wissen will, wird geradezu getrieben, in die Arme einer Jüngeren. Aber nicht der heiße Feger, den wir erwarten, hat es ihm angetan, sondern oft auch einfach eine entspannte, für die Welt offene Frau, vielleicht sogar noch ein bisschen schüchtern, fast unscheinbar, aber eben nicht die starke, außergewöhnliche Frau, die er  an seiner Seite hat, die im Alltag, im Kleinen nichts mehr zeigt von ihrer, früher von ihm vergötterten, Kreativität, ihrer gelegentlichen Unsicherheit, ihrer Spontanität und dem auf den anderen neugierigen Blick.

Aber, wie gesagt: alles nur Beobachtungen meiner Freundin, deren Bekannte, man hätte es nicht für möglich gehalten,  sich einer nach dem anderen trennen....aber wahrscheinlich liegts nur an der Großstadt, den vielen Optionen, der Angst etwas zu verpassen, sich schon zu lange beim Gleichen aufgehalten zu haben.

Sonntag, 27. April 2014

... FAST SO GUT WIE SELBER MACHEN

Im Hirn feuern die gleichen Zellen, egal, ob sie etwas selbst tun, oder ob sie nur jemand anderen dabei beobachten, etwas zu tun.
Bestätigt wurde diese Theorie von dem Neurowissenschaftler Giacomo Rizzolatti, der diese Theorie mit der Entdeckung der sogenannten Spiegelneuronen, bestätigt. Darum bewegen sich bei einem Fußballfan, der ein spannendes Spiel schaut, auch die Beine in kleinen, unbewussten Bewegungen, so als würde er selbst spielen. 
Darum hilft, es sich Dinge immer wieder vorzustellen, um sie tatsächlich zu erreichen. Hierbei kann es um Erfolg, um Heilung aber auch um sportliche Leistung gehen.

Dienstag, 1. April 2014

EINMAL WIRKLICH ZUHÖREN.

Hörst Du Deinem Gegenüber zu? ....wirklich zu? 

Denkst nicht schon, was Du dazu sagen könntest? Wie Du Dich ins rechte Licht setzten könntest? Was Du ähnliches oder spannenderes erlebt hast? Was es für eine Lösung gäbe? Welchen Ratschlag Du erteilen könntest? Warum ausgerechnet Dir jetzt das erzählt wird?

Sich wirklich einlassen auf die Geschichte eines Anderen.
Hier und Jetzt Da sein. Wahrnehmen. Bei dem anderen sein. Sich einlassen.

Nicht immer, nicht mit jedem. Aber ab und zu. Mit ausgewählten Menschen, in ausgewählten Situationen.

Und schauen, ob sich etwas verändert. In der Wahrnehmung, im Kontakt, im Verständnis, beim Feedback.

MAL NICHT GLEICH VERTEIDIGEN ODER ZURÜCKSCHLAGEN.

Es kann passieren, dass wir verbal angegriffen werden. 
Je nach Typ verteidigen wir uns automatisch, lenken ab, oder schiessen zurück.

Warum nicht mal den Gegenüber loben. Den Angriff positiv umdeuten. Das Gute sehen? Auf den Inhalt hinter der Aggression schauen.

Diese Idee geht davon aus, dass jeder Angreifer einen Punkt hat. Er/Sie hat sich Gedanken gemacht und möchte etwas kritisieren, verbessern oder abstellen. Auf Grund eigener Betroffenheit, fühlt er sich nicht in der Lage sein Anliegen konstruktiv zu formulieren, sondern geht zum Angriff über. D.h. die Form stimmt nicht: der Angreifer kommt auf eine Art und Weise daher, durch die wir uns verletzt oder eben provoziert fühlen. Der oft sinnvolle Inhalt geht auf diese Art verloren.

Warum also nicht?:
“Ich kann ihre Aufregung total verstehen. Immerhin sind Sie der/die-jenige, der/die sich hier voll engagiert und..."


WAS IST DAS SCHLIMMSTE WAS PASSIEREN KÖNNTE?

Blockade? Angst vor etwas? Stagnation? 

Was ist das schlimmste, was passieren könnte? Und dann? Was wäre? Und? Oft ist die Angst viel schlimmer, als das, was tatsächlich geschehen könnte. 

Oft bringt uns ein kleines Scheitern den Menschen um uns herum näher, hebt einen vom Sockel und schafft Kontakt. Und das stärkt uns.

ENTSCHEIDUNGSSCHWIERIGKEITEN?

Drei kleine Tricks um rauszufinden, was Du wirklich willst:

1. Du hast 3 Sekunden Zeit. Du musst Dich entscheiden. Was würdest Du tun? Kein langes Abwägen, einfach das, was Dir als erstes, spontan, ohne lange nachzudenken in den Sinn kommt. So findest Du raus, was Dein Herz, manche nennen es auch Bauch, will.

2. Der Traumstuhl: Fang einfach mal an zu spinnen. Was würdest Du tun, wenn alles möglich wäre? Wie wäre es, wenn Du Dich ohne "wenn und aber" für Eins entscheidest? Welche Visionen &  Ideen kommen Dir spontan?

3. Zeichne ein Koordinatenkreuz. Die y-Achse zeigt das, wo Dein Herz schlägt. Die X Achse ist die Achse für Realismus. Nun platziere Deine Entscheidungsalternativen nacheinander innerhalb des Koordinatenkreuzes. Wie realistisch ist deine Herzenswahl? Wie viel Herz hängt an deiner Entscheidung? Wo möchtest Du einen Schwerpunkt setzen? Möchtest Du beide Anliegen berücksichtigen?

Sonntag, 26. Januar 2014

DIE 4 KONTAKTKILLER

Kritik:
Im Gegensatz zur Beschwerde besteht sie aus Du-Angriffen "Immer kommst Du zu spät" anstatt zu sagen es ist 5.00h , Du hattest gesagt dass Du um 4 hier sein wolltest, das ist schon das 2te mal diese Woche und ich bin wirklich ärgerlich."

Verachtung:
Oft ist es nur der Gesichtsausdruck: rollende Augen, runtergezogene Mundwinkel. Ich zeige, dass es mir an Respekt für den Anderen fehlt.

Gegenangriff:
Ob sie glauben zu gewinnen oder nicht. Schlägt der andere erfolgreich zurück, haben sie verloren oder holen zum Gegenschlag aus. Gehen sie als der scheinbar Stärkere aus dem Streit, haben sie die Beziehung auf Spiel gesetzt, Verletzungen zugefügt und sicher verhindert, dass der andere wieder auf sie zugeht um sich ehrlich zu versöhnen.

Rückzug:
Schweigen, Beleidigt sein, Kontaktabbruch. Auf den ersten Blick nicht so aggressiv, aber der Anfang vom Ende. Wo kein Kontakt mehr stattfindet, kann auch kein Verständnis, keine Versöhnung, keine Lösung wachsen.

EIN BISSCHEN PSYCHOLOGIE

Wir kennen ja alle das heutige Denken: die Eltern sind schuld. Wenn es früher besser gewesen wäre, hätte ich heute keinen Stress damit. Aber, damit ist es nicht getan. 

Wir wissen:
Kinder lernen aus Erfahrungen. Gute Erfahrungen bestätigen uns in unserem Vertrauen, in dem Gefühl in Ordnung zu sein und geliebt zu werden. Vor schlechten Erfahrungen versuchen wir uns zu  schützen. Wir lernen Gefühle, wie Einsamkeit, Wut und Trauer abzuspalten, dh. sie einfach nicht mehr zu empfinden. Damit kommen wir im Leben vordergründig besser zurecht und bauen uns unsere eigene Welt mit den scheinbar schützenden Glaubensmustern auf. "Ich schaffe alles alleine." " Ich muss immer perfekt sein" "Wenn ich es nicht machen, macht es keiner." "Ich darf keine Schwäche zeigen." "Bloß nicht auffallen, sonst habe ich nur wieder Ärger." Wird dieses Verhalten lange genug geübt und bestätigt, geht die Verbindung zu unserem Inneren verloren. Wir sind nicht mehr authentisch und haben kaum Kontakt zu unseren wahren Bedürfnissen und unserer Kreativität. Wir haben wenig Freude, keinen Mut und ahnen, dass wir unser Leben auf Sparflamme leben, immer mit dem Blick auf vermeintliche Sicherheit. Es entsteht das Gefühl des Getrennt seins, sogar von uns selbst. Aus dieser Verarmung an Gefühlen, am Zugang zu sich selbst, werden falsche berufliche Entscheidungen getroffen, scheitern Beziehungen, oder machen wir in der Erziehung unserer Kinder wieder die gleichen Fehler. Es entstehen Unzufriedenheit, Burnout, Depression. Je nachdem, wie weit wir abgespalten sind von unserem Inneren, helfen Coaching oder  Einzel- oder Gruppentherapie. Es fängt an mit wahrnehmen, spüren was ist, Zulassen von Gefühlen, liebevolles Annehmen der eigenen Bedürfnisse, bis zu dem Punkt, wo ich realisiere, dass die alten Muster nicht mehr notwendig sind. Auch, wenn sie sich oft nicht vollständig ablegen lassen, so können wir mit etwas Übung wahrnehmen, was in uns vorgeht und bewußt gegensteuern. Dh. wir sind nicht mehr unserem unbewußten Schutzprogramm ausgeliefert, sondern steuern unser Verhalten und ein Stückweit auch die Emotionen.

FLOW - TUN, WAS FREUDE MACHT

"Wie der Lebensweg verläuft, ...hänge von vielen Faktoren ab: Die Gene seien wichtig, die Kultur, in der man lebt, und die Erkenntnisse, die man so hat. Entscheidend aber sei, was man daraus macht, wie man sein Potential, seine Erfahrungen und Möglichkeiten nutze. Eine der größten Herausforderungen ist dabei das zu finden, was einem wirklich Freude macht und einen zutiefst erfüllt. Das hat auch einen höheren Sinne, denn es bringt die Gesellschaft und die Menschheit als Ganzes weiter." Dieser Satz von dem Psychologie Professor Mihaly Csikszentmihalyi, der den Bestseller Flow schriebt, bringt das Wesentlich auf den Punkt. 

Dienstag, 3. Dezember 2013

ECKEN & KANTEN

Wo sind deine Ecken und Kanten? Magst Du sie oder möchtest Du sie lieber glätten, sein wie man heute ist? Nicht anecken, nicht auffallen, herausfallen aus all den Erfolgreichen, die scheinbar alles hinkriegen, sich keine Sorgen machen, wo eben einfach alles gut zu laufen scheint..
Gibt es etwas, wo Du anders bist?  Was magst Du, was nicht alle mögen? Gibt es etwas, was nur Du gern tust? Wofür mögen Dich Menschen? Wo eckst Du an? Was tust Du, was keiner erwartet?
Wofür erinnert man dich? Stehst du mit Deiner Meinung manchmal allein da? Unverwechselbar werden, ein Zeichen setzen, in Erinnerung bleiben, authentisch sein.